Googlen

Gespeichert unter: Gefundenes — Mörßl at 12:31 on Donnerstag, November 23, 2006

google
Alles findet man dann doch nicht bei Google.de

Gefunden bei tecBlog

Leaving Hopehouse

Gespeichert unter: Aktuelles — Mörßl at 1:51 on Dienstag, November 14, 2006

Es bahnte sich an. Wir wussten alle, dass es mal so weit kommen würde. Aber dass es uns gleich so hart trifft, dass hatten wir nicht gedacht. Ändern können wir aber nix mehr.

Nächstes Jahr wird es so weit sein, die WG wird schrumpfen. Dass Corcken im Sommer von uns gehen würde, war uns klar. Aber auch Lilly trifft das gleiche Schicksal wie ihn. Sie wird uns schon im Februar verlassen. Beide zieht es weg - in den Hafen der Ehe (unterschiedliche wohlgemerkt).

Cate und ich werden übrig bleiben in einem großen, leeren Haus…

Aber dies gilt es zu verhindern. Wir brauchen 2-3 Leute, die es sich nicht nur vorstellen können, ins Hoffnungshaus zu ziehen, sondern es auch tun werden.

Bist du interessiert? Brauchst du Infos? Melde dich einfach!

Morgen-Post

Gespeichert unter: Begegnungen der 4. Art, Sonstiges — Mörßl at 3:13 on Sonntag, November 12, 2006

Ich hatte schon vor Monaten vor diesen Post zu schreiben, bin aber damals nicht dazu gekommen und hab auch bis heute nicht so wirklich einen Sinn darin gesehen, eine Eintragung nachzuholen. Das hat sich vor ein paar Minuten geändert. Ich war eben auf Mellys Blog unterwegs und hab diese Geschichte gelesen. Vielleicht lest ihr euch dieses Märchen einfach durch. Ich kann nicht sagen, ob man es zum Verständnis des Eintrages benötigen wird.

Aber nun zu meinem Post. Es ist wie gesagt schon einige Monate her, da hat mich ein Zitat sehr angesprochen. Und zwar dieses:

Lieben heißt verletzlich sein. Liebe irgendetwas, und es wird dir das Herz brechen. Wenn du ganz sicher sein willst, dass deinem Herzen nichts zustößt, dann darfst du es nie verschenken, nicht einmal an ein Tier. Umgib es sorgfältig mit Hobbys und kleinen Genüssen; meide alle Verwicklungen; verschließ es sicher im Schrein oder Sarg deiner Selbstsucht. Aber in diesem Schrein – sicher, dunkel, reglos, luftlos – verändert es sich. Es bricht nicht; es wird unzerbrechlich, undurchdringlich, unerlösbar.
C.S.Lewis

Vielleicht sagt es aber auch das Original besser aus:

To love at all is to be vulnerable. Love anything, and your heart will certainly be wrung and possibly be broken. If you want to make sure of keeping it intact, you must give your heart to no one, not even to an animal. Wrap it carefully round with hobbies and little luxuries; avoid all entanglements; lock it up safe in the casket or coffin of your selfishness. But in that casket -safe, dark, motionless, airless — it will change. It will not be broken; it will become unbreakable, impenetrable, irredeemable.
C.S.Lewis

In dem Moment, als ich dieses Zitat las, durchschoss es mich, wie ein elektrischer Schlag. Oft kam es vor, ich war wohl 13 oder 14, dass ich von Leuten verletzt worde. Ich verzog mich darauf hin immer wieder in mein Zimmerlein, schloss mich ein, schaltete den Fernseher an und ließ mich berieseln. So brachte ich den einen oder anderen Tag um die Runden. Und in mir passierte genau das, was Clive da in seinem Zitat beschreibt: Ohne es wirklich zu merken, wurde um mein Herz eine Betonmauer aufgezogen, die mit den Jahren immer dicker wurde. Vieles war mit der Zeit einfach egal. Meine Leistung in der Schule stimmte, auch wenn ich fast nie mit mir zufrieden war. Privat lief eher selten etwas - und selbst dann meist der Fernseher.

Und dann kam mit einem Mal der Tag, an dem jemand anfing die Betonmauer einzureißen. Es war im März 2005, als ich Jesus mein Leben übergab. Von da an habe ich die einzelnen Hammerschläge gegen die Betonwand gespürt, von da an begann sie zu bröckeln. Ich denke aber, dass er schon viel früher angefangen hat, sie zu bearbeiten.

In den letzten Monaten gab es immer mal wieder so Situationen, in denen ich mich von anderen Leuten verletzt fühlte. Immer wieder fragte ich mich, warum Leute so was machen. Meist geschah es unbeabsichtigt, vermute ich. Mich hat es dennoch getroffen. Dann las ich das C.S. Lewis-Zitat. Lieben heißt verletzlich sein. Mir wurde bewusst, dass es das größte Geschenk an einen Menschen ist, ihm/ihr gegenüber alles Schützende abzulegen, wirklich ehrlich zu sein und der Person einfach ohne Schutz gegenüberzutreten. Ich hoffe, ihr versteht meine bilderhafte Sprache.

Verletzungen tun weh, keine Frage, aber Jesus ist auch unser Arzt und kann alle Wunden heilen, auch die seelischen. Und so will ich dich, für den ich diesen Post morgens um 3 schreibe, ermutigen. Wenn du von jemanden verletzt worden bist, der dir nahe steht, so gib diese Freundschaft nicht einfach auf. Hege keinen Groll gegen diese Person. Ein Gespräch kann vieles wieder grade rücken. Oftmals ist es Menschen nicht bewusst, was sie mit Worten alles anrichten können, oft geschehen solche Verletzungen einfach unbewusst. Jeder hat eine 2. Chance verdient.

Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln….

Gespeichert unter: Aktuelles — Mörßl at 9:49 on Freitag, November 3, 2006

Es gibt wieder einen neuen Stern am Bloggerhimmel. Diesesmal handelt es sich um Jan-Christoph. Er geht zu Campus für Christus und ist Mitglied der IBC Bremen, die parallel zu uns Freaks ihren Gottesdienst um 16h unweit der offen:bar feiern.
JC ist uns um einiges in der Zeit vorraus. Wie viele Stunden das nun genau sind, kann ich euch auch nicht sagen, jedenfalls ist er jetzt in China und macht da ein Praktikum.

Seine heutige Story ist ganz lustig….