CLOSED

Gespeichert unter: Aktuelles — Mörßl at 11:58 on Montag, Dezember 1, 2008

Wie ihr sicherlich gemerkt habt, bin ich im mittlerweile letzten Jahr echt schreibfaul geworden und hab den Blog echt vernachlässigt. Ich hab zwar immer wieder Besserung gelobt, aber so richtig ist da nix drauß geworden.

Ich komme auch nicht wirklich dazu hier was zu schreiben und ehrlich gesagt, fehlt mir auch der Stoff hier was zu posten.

Aus diesen Gründen habe ich mich dazu entschieden den Blog zu schließen. Mal schauen, vielleicht lasse ich ihn später mal unter ner anderen Ausrichtung wieder aufleben.

Ich bedanke mich jedenfalls bei meinen Lesern, dass sie hier so ab und an mal reingeschaut haben. Die Bloggerzeit war schön - aber nun ist sie vorbei.

Aerosmith - I Don’t Wanna Miss a Thing

Gespeichert unter: Aktuelles — Mörßl at 8:10 on Samstag, September 6, 2008

Autos und so

Gespeichert unter: Aktuelles — Mörßl at 12:39 on Dienstag, August 12, 2008

Grade laufen ja die Olypischen Spiele in Peking. Was meines Wissens keine olympische Disziplin ist, ist das Autorennen. Ich hab auf YouTube mal ein Video gefunden, dass zeigt, dass es sich bei den Rennen und auch sonst beim Autofahren immer noch um eine recht gefährliche Angelegenheit handelt.

In den letzten Jahren hören wir in Europa ja recht wenig von Toten oder Verletzten in Formel 1 und Co (zumindest ist mir in den letzten Jahren nicht sonderlich viel zu Ohren gekommen.)

Hier mal das Video:

Wie schon gesagt, die Rennen sind und bleiben gefährlich. Jedoch ist hier bei dieser Geschichte niemand ums Leben gekommen.

Retrowoche: In Extremo - Vollmond

Gespeichert unter: Aktuelles — Mörßl at 9:01 on Freitag, Juli 25, 2008

Ist zwar noch nicht so lange her für Retro, aber gestern war In Extremo dran:

Hols Stöckchen…

Gespeichert unter: Aktuelles — Mörßl at 8:36 on Dienstag, Juli 22, 2008

Dass Frauen von Zeit zu Zeit mal mit Untertassen oder anderem Porzellan werfen können, ist ja glaub ich hinreichend bekannt. Die männlche Szenen steht dem in manchen Facetten in nix nach… :P

Doch nun hab ich von Melly mal was anders an den Kopf bekommen als ne Bibel oder nen Spruch:

4 Jobs, die Du in deinem Leben hattest

  • Prospekteverteiler
  • Admin diverser Homepages
  • Programmierer
  • Thresenschlampe Thekenkraft in einer Kneipe (copy&paste ist toll :))

4 Filme, die Du immer wieder anschauen kannst

  • Pulp Fiction
  • Welcome To The Jungle
  • Fluch der Karibik 1-3
  • Hot Shots 2

4 Orte, an denen Du gerne gewohnt hast

  • in einem kleinen Kuhkaff im Emsland in Sachsen
  • allein in Bremen Nord
  • in einer Zweier/Dreier/Vierer/Fünfer-WG in Walle

4 TV-Serien, die Du gerne anschaust

  • Angel - Jäger der Finsternis
  • Stargate (mit Atlantis)
  • Dr. House
  • Bones

4 Plätze, an denen Du im Urlaub warst

  • Bömischer Wald
  • Gotha
  • Dallas
  • Riesengebirge

4 Webseiten, die Du täglich besuchst

  • jesusfreaks-bremen.de
  • die-Stämme.de
  • google.de
  • spiegel.de

4 Deiner Lieblingsessen

  • Totes Tier
  • Chinesisch
  • Spagetti
  • Döner (richtiger!)

4 Plätze an denen Du gerne im Augenblick sein möchtest

  • an nem sonnigen Sandstrand
  • in den grünen Bergen
  • zu Hause
  • aufm Rad nach irgendwo unterwegs

4 erfüllbare Wünsche

  • aufgeräumte Hütte
  • mehr Zeit mit Jesus
  • freien Kopf

4 Blogger, an die Du das Stöckchen weiter gibst

BE-STAN-DEN oh ooh

Gespeichert unter: Aktuelles — Mörßl at 3:02 on Donnerstag, Juni 26, 2008

hach, es ist einfach toll. ich hab 3 jahre lang auf diesen tag hin gearbeitet und nun ist es endlich soweit.

heute morgen um 10 uhr war ich eingeladen um meine mündliche prüfung abzulegen. die hat auch gut geklappt, auch wenn mich der beamer etwas im stich gelassen hat…

mündliche prüfung bestanden. ausbildung vorbei. und wie gehts nun weiter?? ab dienstag bin ich fest angestellt. :)

Ein riesiges Danke geht an die Leute, die mich die ganzen Jahre unterstützt haben, an und für mich geglaubt haben und für mich gebetet haben.

Und auf gehts nun in den neuen Lebensabschnitt :).

Auf der Zielgeraden

Gespeichert unter: Aktuelles — Mörßl at 2:12 on Mittwoch, Juni 18, 2008

zu sein und die Linie schon zu sehen ist schon ein seltsames Gefühl.

Ich hab heute festgestellt, dass ich morgen (Mittwoch) meinen letzten Arbeitstag als Auszubildender in der HEC habe. Das ist schon komisch. Die 3 Jahre der Ausbildung sind sehr schnell vergangen - als wären sie einfach so an mir vorbeigezogen. So manchmal frag ich mich auch, wo diese Zeit hin ist.

Oft denk ich, dass in der vergangenen Zeit nix passiert ist. Doch das stimmt nicht. Schon wenn ich mal ne halbe Minute nachdenke, fallen mir schon so viele Sachen ein, die allein dieses Jahr geschehen sind.

Wir sind als Freaks 2 mal umgezogen. Aus dem CVJM ins Cafe Chance und dann von da aus ins Zollamt. Da haben wir jetzt ja noch ein paar Sachen zu tun. Aber auch diese Zeit ist sinnvoll eingesetzt. Und selbst wenn hier nicht so viel passieren würde, wäre Gott immer noch Gott und würde bei uns sein und in unserem Innern wirken.

Es ist irgendwie so wie mit diesem Blog. Da hat sich anscheinend nicht viel getan seit dem letzten Eintrag (der Eindruck kann ja entstehen, wenn ein Blog seit fast nem halben Jahr brach liegt). Aber wie ihr schon lesen konntet ist dem ja nicht so. Auch wenn man manchmal nichts sieht, passieren Dinge. Genauso wie in unsrem Innern. Da ist Gott auch die ganze Zeit am Wirken und wir sehen davon nix. Bzw. wir bemerken das erst rückwirkend.

Ich hab ja eingangs fallen lassen, dass ich auf der Zielgeraden bin. Morgen der letzte Arbeitstag und in ner Woche ist dann die Prüfung. Danach gehts ja weiter. Nur die Etappe “Ausbildung” ist dann für mich vorbei. Ich freu mich schon auf die nächste Etappe. Auf die Herausforderungen, vor die ich gestellt werde und auf die Menschen, denen ich begegnen werde.

Leute, ich möchte euch danken. Danken für die letzten 3 Jahre. Danke für die Zeit, in der wir miteinander lachen konnten, weinen konten, Frust ablassen konnten, Sachen gerockt haben, füreinander da sein konnten. Es waren prägende Jahre. Ich hab Erfahrungen gemacht, die mich in meiner Entwicklung weitergebracht haben, war mit einfach tollen Menshen zusammen. Danke Leute, dass ich euch kennen darf. Ich liebe euch!

In den Wartephasen des Lebens überwinden …

Gespeichert unter: Aktuelles — Mörßl at 8:20 on Donnerstag, Oktober 11, 2007

Ich war ja letzte Woche in Sachsen, das steht ja auch schon im letzten Beitrag. Am Sonntag war ich dann zum Gottesdienst in der Jesusgemeinde. Der Gottesdienst war richtig geil. Es war schön die ganzen Leute von “damals” wieder zu sehen. Jedenfalls gibt auch die Jesusgemeinde ihr Gemeindeblatt heraus - bei uns heißt das Newsletter. Jedes Gemeindeblatt hat bei denen so eine Art Leitartikel, von denen sie in regelmäßigen Abständen einige auf ihrer Homepage veröffentlichen. Den Artikel vom Juni geb ich mal hier wieder:

In den Wartephasen des Lebens überwinden …

Hebr 6:11,12: „Wir wünschen aber, dass jeder von euch denselben Fleiß bis ans Ende beweise, entsprechend der vollen Gewissheit der Hoffnung, dass ihr ja nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, welche durch Glauben und Geduld die Verheißungen ererben.“

Es gibt Vieles, was uns im Bezug auf Warten herausfordert. Jemand wartet auf die richtige Arbeit, der Nächste wartet auf den richtigen Partner für sein Leben, man wartet auf die erfreuliche Nachricht: „wir sind schwanger“ oder wir warten auf die Unterschrift unter einen Vertrag oder eine Genehmigung vom Amt! Das tun wir, als Gemeinde, seit Monaten im Bezug auf die neuen Räume…!

Geduld ist die Fähigkeit, den Prozess des Prüfens und der Bewährung auszuhalten. Warten ist selbstverständlich ein wesentlicher Teil davon. Geduld ist eine Charaktereigenschaft wenn der Prozess des Aushaltens/Abwartens eine Gewohnheit geworden ist. Geduld ist mehr als eine passive Akzeptanz der Dinge, es ist vielmehr eine aktive Festigkeit, eine Beharrlichkeit, eine Ausdauer, ein Beweis, dass der Glaube echt ist.

Glaube greift sofort auf alles, was Gott verheißen hat, steht aber immer in Gefahr diesen Griff wieder zu lockern. Geduld ist die Fähigkeit festzuhalten, auch wenn das erwartete Ergebnis sehr langsam erscheint. Geduld beugt sich nicht vor Schwierigkeiten oder Widerstand.
Manchmal merkt man nicht alles, was Gott in solchen Phasen im Leben alles tut. Der Charakter wird geformt, Vertrauen wird tiefer und zu geläutertem Gold geschmolzen, Motive werden gereinigt und Gott formt unsere Umwelt so, dass wir später siegreich werden können.

In solchen Zeiten, lernen wir Gott in einer Art und Weise kennen, die wir nie vergessen werden. Und wir lernen wie wir sind. Und das auch auf eine Art und Weise, dass wir es nie vergessen werden. Rebellische Haltungen kommen ans Licht, Unfrieden wird erkannt und auf Stolz und Bitterkeit wird man aufmerksam gemacht. Nur dann kommen wir in seine geplante Versorgung oder seinen Segen, ohne das wir denken, wir haben alles durch unser Tun selber geschafft!
Jesus Christus, der das Kreuz selber erduldete, bietet uns ständig seine Kraft an, sodass wir überwinden können.  (Hebr 12,2)

Wie können wir in den Wartephasen siegreich leben?

1. Halte an deiner Freude fest
Es soll in unseren Herzen schon entschieden sein, „wir achten es für lauter Freude“ (Jak1,1-3), nicht weil alles schön ist, sondern weil wir wissen, welche Auswirkungen die Anfechtungen haben (Hebr 12,11)!

2. Verstehe, dass du in einem Prozess bist.
Wachstum in deinem Leben ist kein Ereignis, sondern das Gesamtergebnis vieler Erfahrungen. Geduld ist notwendig, um jeden Prozess zu Ende zu bringen.

3. Richte dich aus, auf das was wirklich wichtig ist. (Fokus)
Was wirklich wichtig ist, ist doch das Leben in der Ewigkeit. Triff Entscheidungen, die für die Ewigkeit Bestand haben!

4. Sei stark und mutig.
In Josua 1 wurde dies dem neuen Leiter Josua oft gesagt. Stärke ist dort notwendig, wo es scheint, dass sich nichts ändert und Frustration erlebt wird. Es ist wichtig, das wir  nicht vor dem Ziel aufgeben!

5. Tue seinen Willen.
Während wir auf Gott warten, gibt es eine Menge, was wir tun können. Wir sollen immer seinen Wille umsetzen. Unabhängig davon, ob wir denken in einer Wartephase zu sein oder ob alles gut läuft und vorwärts geht.

Lasst uns in den Wartephasen siegreich leben!

Wayne Neuper

Quelle: http://www.jgdresden.de/index.php?option=com_content&task=view&id=338&Itemid=169

Kaaaaaafffffffffffffffeeee

Gespeichert unter: Aktuelles — Mörßl at 3:10 on Mittwoch, Juli 4, 2007

Ich hab ihn bei Haso gefunden und gleich mal selber gemacht. Der Test dauert grad mal 4 Minuten…

I am 69% Addicted to Coffee

Mörßl allein zu haus ODER Die Woche des Umzuges

Gespeichert unter: Aktuelles, Beschäftigt mich grade, Hoffnungshaus, Jesus Freaks Bremen, offen:bar — Mörßl at 7:32 on Sonntag, Juli 1, 2007

Nun haben wir Juli. Das heißt so vieles hier in Bremen. Die vergangene Woche war die letzte der offen:bar. Unseren letzten Godi in der Kneipe hatten wir schon am vergangenen Sonntag gefeiert. Am Dienstag gabs das letzte All-You-Can-Eat. Uli und ich hatten da die Gäste bekocht. Am Mittwoch war dann die große offen:bar-Abschiedsparty. Viele Leute aus den vergangenen 6 Jahren, in denen die Kneipe bestand, waren gekommen um nochmal in der Kneipe ein letztes Steak zu essen oder ein letztes Bier zu trinken. Donnerstag und Freitag wurden dann dazu genutzt, die Kneipe auszuräumen und die letzten Sachen mit den Nachpächtern zu klären. Am Sonnabend haben dann zusammen mit den offen:bar-Mitarbeitern einen Abschiedsgottesdienst gefeiert. Da wir nicht mehr in die Kneipe konnte - der Schlüssel war schon übergeben - feierten wir in einem Gemeinschaftsraum auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

Es ist schon ein komisches Gefühl zu realisieren, dass diese Kneipe, dieser Anlaufspunkt, nun nicht mehr besteht. Gestern abend bin ich nochmal an der Kneipe gewesen, da ich mein Fahrrad noch da hatte. Seltsam da fremde Menschen hinter dem Tresen stehen zu sehen. Im Schaufenster stand die Tafel, auf der wir sooft einen Spruch drauf hatten, um zum Godi einzuladen. Nun stand da drauf: “Schwarzer Hermann kommt zurück. Bald”. (Die Kneipe hieß “Schwarzer Hermann” bevor das offen:bar-Team den Betrieb übernommen hatte.)

Heute war dann nocheinmal ausräumen angesagt. Diesmal aber nicht die Kneipe, sondern das Hoffnungshaus. Genauer gesagt das Zimmer von Corcken. Der zieht ja aus und hier ist es ebenso ein komisches Gefühl. Auf einen SchLag sind 2 Bewohner raus aus dem Haus und im Moment bin ich hier allein im ganzen Haus. Seltsam, aber auch spannend diese Dinge zu beobachten. Sachen gehen zu ende. Neue Sachen beginnen. Kai zieht ja nun ein. Bin mal auf die kommenden Monate gespannt, und wie sich die ganze Sache mit den Freaks hier in Bremen entwickelt.

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