Hallo liebes Vodafoneteam – Ein offener Brief II

Danke für euren netten Anruf heute morgen. Ich hätte ja fast nicht abgenommen, hinter der verborgenen Nummer hätte sich ja jeder verstecken können.

Ich finde es super, dass ihr auch über 3 Seiten lange Briefe lest, die euch geschickt werden. Vielen Dank auch für eure Nachsicht und das Entgegenkommen bei unserer beider Beziehungsende – im April.

Viele Grüße

Du bist so flauschig!!

Du begleitest mich nun schon so lange und bist eine echt treue Seele. Viele Sachen haben wir zusammen durchgemacht. Du warst immer für mich da, als ich dich brauchte. Ich schrieb es schon, du bist eine treue Seele und ich möchte dich niemals missen.

Wir waren oft unterwegs und auf Strecke, hatten viel zu schleppen in den letzten Jahren. Oft haben dir die Fahrten nicht gefallen. Es tat mir körperlich weh, dich neben mir winseln zu hören. Wir beide waren froh, als die Fahrten vorbei waren.

Die letzte Tour hast du mir wahrscheinlich krumm genommen. Die Unterkunft war auch bissl stessig. Bald werden wir nochmal auf Reise gehen. Aber diesmal sind wir angekommen. Diesmal sind wir da.

Mein liebsten Kätzchen, wir ziehen zusammen – zusammen mit der Frau, mit der wir den Rest unseres Leben verbringen werden. Du bist so flauschig.

Das Wort zum Tag: Endlich

“Und dazu hab ich nun auch nur noch ein Wort zu sagen.”
“Endlich?”
“Jaaaaa.”

Ungefähr so war die Konversation zwischen einem Freund und mir am Ende des heutigen Gottesdienstes, als die Liebste und ich die Gemeinde zum Sekt einluden. An Neujahr hatte ich ihr mit Feuerwerk im Hintergrund die Frage der Fragen gestellt – und sie hat ja gesagt. 
Ich finde ja, dass uns beiden die Ringe richtig gut stehen :D .
Hände - 2 Ringe

2 Brüder auf Reisen

Wenn sich Autos von Bremen und auch aus Dresden mit (zum Teil) Jesus Freaks an Bord in Bewegung setzen, dann geht es meistens nach Borgentreich. Immer, nein nicht immer. Am vergangenen Donnerstag ging es Richtung Frankfurt. Das Bruderherz war in Frankfurt auf Silvester eingeladen und so auch wir. 

Es war echt schön diese lieben Menschen wieder zu sehen – man habe ich Frankfurt vermisst.
Auf ein scharfes Frühstück mit der “besten Worscht in Town” gabs einen lustigen Spaziergang auf der Zeil. Am Abend gabs auf der “Nacht der Eisblumen” noch was tolles auf die Ohren. Ein netter Tag mit Juri, dem Bruderherz und der Liebsten.
Der letzte Tag des Jahres hatte auch was für die Ohren und den Gaumen übrig. Nachdem wir uns an Juris fantastischem Chilli und dem weiterem Salat gelabt haben, wurde mit GuitarHero und SingStar aufgetrumpft. Eine schöne Feier wars – wenn dann auch ohne das Bruderherz.
Der Ausflug war ein toller Erfolg – und einen schöner Start ins Jahr wars auf jeden Fall.

Happy Birthday, Baby Jesus

Ausschlafen, dann Fleisch und Gemüse schnippseln, alles schon in Schälchen dekorieren, Küche schmücken, Raclette aufbauen und dann mit den Partygästen zusammen eine wunderbare Geburtstagsparty für Jesus feiern. :D

Ein Heilig Abend der (noch) etwas anderen Art. Cool wars, auf jeden!

Familyhopping II

Da waren sie vorbei – die beiden Wochenenden, wo wir beide unsere Vorgängergeneration besucht haben. Zur Hinfahrt nach Duisburg hieß es erst einmal schleichen. Der Verkehrsfunk von ffn warnte vor Eis auf der Autobahn und ein Blicke nach draußen und aufs Autothermometer ließen auch nix anderes Schlussfolgern. Ähnlich sah das Bild der anderen Autofahrer aus. Vorsicht ist besser als Nachsicht werden sich wohl viele gedacht haben – und schneller als 110 Stundenkilometer ging dann nix.

So kamen wir mit ner Stunde Verspätung gegenüber dem Navi im verregneten Duisburg an.
Zunächst gabs Aufwärmcappu bei der Mama der Liebsten und nachher noch einen kleinen Ausflug zum Duisburger Weihnachtsmarkt. (Hallo Bremen, hallo Leipzig – so geht Weihnachtsmarkt). Hier haben wir dann auch schon ein paar Geschenke u.a. für meine Kleine gefunden. Schön wars. Eine Fahrt im Riesenrad und Met rundeten dann diesen Besuch ab.
Am nächsten Morgen gings dann flux noch auf den “türkischen Basar.” Hier lernte man dann auch, dass Orangen mit Garantie verkauft werden. “Orangen, 2 Jahre Garantie”, schrie einer der Budenbesitzer. Ich hab ja so gelacht. Nach einem Rundgang auf dem Oberhausener Weihnachtsmarkt gings dann auch schon wieder zurück nach Bremen. Diesmal war das Wetter wohl gesonnener, weil wärmer. Mit einem schönen und erfolgreichen Wochenende hatte uns die Hansestadt dann wieder.
Und nächstes Wochenende – bleiben wir erstmal in Bremen. Die Autobahnen überleben auch ohne uns ;) .

Familyhopping

Wie wunderbar die Familie im fernen Sachsenland doch schaut, wenn man auf einen Überraschungsbesuch vorbeischaut. Hatte ich doch Mitte letzter Woche noch angerufen, dass die Liebste und ich zwar in der Gegend sind, es aber nicht schaffen würden noch auf einen Kaffee oder so vorbei zu schauen.
Geplant war der Besuch auch nicht – ergab sich dann aber aus einer verfrühten Abfahrt. Überraschte Gesichter bei Mutter, Schwester und Oma sind dann doch was schönes. Wenn man förmlich sehen kann, wie die kleine Schwester beim Anblick des großen Bruders nachdenkt, ob das sein kann – einfach köstlich.
Aber da ja nicht immer alles so spontan sein kann, wie der vergangene Besuch in der Zone im Sachsenland, gehts nächstes Wochenende geplant weiter gen Westen. Zur Mama der Liebsten.

Auf die Beine

Da habe ich in den vergangenen Jahren diverse Versuche gestartet, diesen Blog wieder an Laufen zu kriegen und das funktionierte auch mal gut mal weniger gut. Nun starte ich wieder einen Versuch. Den Blog zusammen mit mir wieder auf die Beine zu kriegen. 

Ich als alter IT-Futzie fahre da gleich mal mehrere Geschütze auf. War ich es regelmäßig leid, über die WordPress-Maske zu bloggen und mich einzuloggen etc. und dann von Facebook and Friends abgelenkt zu werden, schreib ich nun über Blogilo. Wahrscheinlich so ne Art Blogdesk fürs Linux. Mal sehen, wie sich das entwickelt.
Zusätzlich dazu, werd ich die Ausstattung des Blogs in nächster Zeit noch etwas pimpen. Da ich ja ab und an mal predige, werde ich hier einen Podcast mit meinen Predigten laufen lassen. Mal sehen, wie sich das Plugin schlägt. Runtergeladen ist es schon, eingerichtet muss es noch werden. 
Ready for social networks ist dann die nächste Bloginitiative, die hier gestartet wird. Ihr dürft weiter (wieder?) gespannt sein. 

Ab auf die Straße

On the road to vision – eigentlich sollte der Satz nur symbolisieren, dass ich mich bewusster mit meiner Berufung, meiner Vision auseinandersetzen will. Der Blog soll dazu dienen, um hier die Schritte meiner Visionsfindung zu dokumentieren. Naja, das hab ich im letzten Jahr ein wenig schleifen lassen. Dafür sind wunderbare Dinge in Sachen “Bestimmung leben” passiert.

Mittlerweile ist der Slogan des Blogs gewissermaßen zum Lebensmotto geworden. Seit Anfang des Jahres bin ich bei einem Finanzdienstleister in Braunschweig tätig und pendle somit zwischen Bremen und Braunschweig hin und her. In den vergangenen Monaten hat sich aber auch die Vision immer weiter ins Praktische rücken lassen. Ich habe mit Rainer einen Partner gefunden, mit dem ich die nächsten Schritte auf meinem Berufsweg gehen werden. Dazu gibts dann demnächst wirklich mehr.

On the road to vision – neben der Pendlerei bin ich auch immer wieder gern in Deutschland unterwegs, um Menschen zu treffen und kennen zu lernen. Demnächst steht das Willo Freak an. Darauf freue ich mich schon wie ein kleines Kind. Wird doch da mein Bruderherz mit von der Partie sein. On the road werden wir auch wieder sein – auf dem Weg durch Deutschland. Wohin es genau geht? Werden wir wohl erst am Sonntag nach Himmelfahrt wissen :) .

Ich hoffe, das Schreiben erfolgt nun wieder ein wenig regelmäßiger. Der Wille ist ja da (oh man, wie oft habe ich das schon hier geschrieben – glaubt mir das noch jemand?!?).

Stay tuned!