mac attack

Gespeichert unter: Bremer dumme Sachen, Freizeit — Mörßl at 7:36 on Donnerstag, Januar 31, 2008

Cate hat nen Link zu einem “Wie-süchtig-bin-ich-nach-Apple”-Test gepostet. Ich geb ja zu, ich bin nicht grade begeistert von den weißen Teilen aus Cupertino. Es hat mich allerdings mal interessiert, ob ich nicht auch vom Applevirus infiziert wurde. Die erleichternde Antwort findet sich in dem kleinen Bildchen hier unten ;) 17%

LAN-Party im HoHa

Gespeichert unter: Freizeit, Praymen — Mörßl at 4:01 on Sonntag, Oktober 29, 2006

Dank Doro kenne ich jetzt auch eine Abkürzung fürs Hoffnungshaus, wie ihr ja in der Überschrift sehen könnt.

DSC01341

So hier mal noch ein kurzer Abriss (siehe Bild) was Sonnabend Abend bei uns im Haus los war. Gegen 19h kamen die ersten Leute an. Wir (also Corcken und ich) hatten zur LAN-Party (Local Area Network Party) eingeladen. Normalerweise funktioniert das so, dass man mehrere Rechner über ein Netzwerk, das so genannte LAN, zusammen schließt. Nur haben das zumindest die Leute auf dem Bild etwas falsch verstanden….
Auf dem Bild seht ihr das Ergebnis, wenn viele Menschen ein Computerspiel auf dem gleichen Rechner spielen. Es war schon lustig!!

Auch die anderen Spiele haben richtig Spaß gemacht, auch wenn ich am Ende unserer Strategiespiel-Sessions mit weniger (=gar nix) mehr dastand, als ich zu Anfang hatte.

 

Diese Party ist auf jeden Fall eine Wiederholung wert!

Ein normaler Abend(?)

Gespeichert unter: Freizeit — Mörßl at 10:55 on Freitag, Oktober 13, 2006

Es war an einem der letzten Tage. Da wollte ich in mein Zimmer gehen. Ich schalte das Licht an (es war bereits abend) und wäre am liebsten wieder rückwärts rausgegangen. Diese Unordung, die da in meinen Gefilden vorgeherrscht habt, war kaum auszuhalten. Ich hab mich nach verschiedensten Dingen (tot-)gesucht. Ihr kennt doch sicher das Sprichwort: “Wer aufräumt, ist zu faul zum suchen.” Naja, das hab ich in den letzten Wochen auch des öfteren gedacht, nur hat es mich richtig angekotzt, dass ich stundenlang nach Dingen gesucht habe, die ich dann doch nicht gefunden habe.

Also nun zum gestrigen Abend: Ich war noch kurz einkaufen, damit Fraidy - unsere Katze - nicht verhungert. Hab mir dann selbst noch was zu essen gemacht. Mit etwas im Magen habe ich dann etwas Lobpreismusik angemacht und mein Zimmer weitestgehend aufgeräumt. Zwischendrin hatte ich dann so den Gedanken: “Wenn du hier fertig bist, kannst du ja noch in die offen:bar gehen. Melly arbeitet ja heute.”

Ich habs dann nicht gemacht. Und als ich heute morgen ihren Blogeintrag las, war ich auch froh drüber, dass ichs nicht gemacht habe.

 

Sie schreibt, wie sie gestern viele gute Gespräche mit den Gästen in der offen:bar hatte. Wäre ich da gestern noch hingegangen, hätten wir beide sicherlich wieder zusammengehockt und geschnackt und es wären nicht alle Gespräche zustande gekommen.

Stattdessen habe ich mich dann nach getaner Arbeit auf mein leergeräumtes Sofa gelegt und mir noch die eine oder andere Predigt angehört.

Alles in allem war es ein gelungener Abend.

Festplatten, Rechner und ein gelungener Abend

Gespeichert unter: Freizeit, offen:bar — Mörßl at 3:26 on Freitag, Juli 28, 2006

Donnerstag abend, 23:00Uhr. Bremen. Hoffnungshaus.

Es ist ein normaler Abend, wie es scheint. Die Laptops von Corcken und mir sind in Betrieb. Es wird Empire Earth gespielt - über LAN. Willi - Lillys Bruder - zockt an Corckens Rechner, Corcken an meinem und ich schaue den beiden interessiert zu. Das Spiel ist beendet, bzw. Corcken hat aufgehört zu spielen. “Weil Willi einfach zu gut ist”, meint er.

Stattdessen wird nun, eine Stunde vor Mitternacht, ein etwas in die Jahre gekommener Rechner angeworfen und die Mission beginnt. Nun heißt es Hardwarebasteln, Rechner ausschlachten, Formatieren, Installieren, Schrauben suchen und was bei einer solchen Arbeit nicht fehlen darf - viel Lachen.

Corcken am ausgeschlachteten RechnerEs ist schon immer wieder lustig, wenn man den Kopf voller schwieriger Problemlösungen hat, einem aber die einfachste nicht einfällt, beispielsweise, dass die Festplatten nicht laufen, weil sie keinen Strom haben. Oder dass, wenn man auf einen Button klickt, auf dem “Help” drauf steht, auch die gewünschten Infos angezeigt werden.

Aber wozu ist denn diese ganze “Arbeit” eigentlich. Nun ja, die offen:bar hätte gern eine rechnergestützte Musikanlage. Da hab ich mich bereit erklärt diese bereitzustellen und zu konfigurieren.

Allein wäre ich damit allerdings vollkommen aufgeschmissen gewesen. Deshalb bin ich Jesus auch so dankbar, dass er mir einen so kompetenten Freund wie Corcken an die Seite gestellt hat. Wäre er nicht gewesen, wäre ich gestern nicht so weit gekommen!

Wir formatieren nun 2 Festplatten ca. 4 mal, wundern uns 30 Minuten lang, warum sie nicht funktionieren (bis wir merken, dass sie keinen Strom haben [siehe oben]), installieren DSL 4 mal, bekommen den USB-Anschluss zum Laufen und den Sound zum Funktionieren, bauen die Festplatten ein. Nach ca. 3 Stunden sind wir froh, dass der Rechner jetzt weitestgehend fertig ist.

Um 3 Uhr morgens bin ich dann zufrieden und dankbar in mein Bettchen gefallen.

Truth can be painful

Gespeichert unter: Beschäftigt mich grade, Freizeit, Sonstiges — Mörßl at 1:23 on Montag, Juli 17, 2006

Es gibt viele Dinge in der Welt, die mich gerade beschäftigen - vielleicht auch zu sehr. Ich hab Gott im letzten halben Jahr so einige Fragen gestellt. Und wie er nun mal so ist, antwortet er. Manchmal waren seine Ansichten zu bestimmten Themen etwas anders, als meine. Naja, aber er hat ja nun mal das letzte Wort. Bei vielen Sachen hatte ich schon eine leichte Ahnung, dass Gottes Plan mit mir in eine andere Richtung geht, als ich mir das dachte.

Einige Male war diese Erkenntnis äußerst schmerzhaft, andere Male auch von Freude begleitet. In die Details will ich da nicht gehen, einfach weil mir das zu privat ist…

Im Augenblick sauge ich alles, was in meiner Umwelt passiert in mich auf, und versuche damit irgendwie zurecht zu kommen. Ein Lied, was meine Situation ganz gut beschreibt, kommt mal wieder von Die Happy und heißt Perfect:

Sometimes the answer
To all of my questions
Are too much for me to hear
Truth can be painful
And hard to prepare for
I’m glad I’ve got you near

If I had a heart of stone
I could turn the other cheek
But that’s not me, no
I soak it up I take it in
Try to deal with everything I feel

THE UGLINESS IN THIS BIG WORLD
BRINGS ME DOWN AND MAKES ME SAD
BUT THEN THERE’S YOU
YOU ARE PERFECT

YOU’RE THE ONE WHO MAKES ME SEE
THAT EVERYTHING’S MUCH BETTER
THAN IT SEEMS TO BE
YOU ARE PERFECT

You were the answer
To all of my questions
About a million times
(yes you are)

You make all the difference
You lead the way and point out all the lies
You open up my eyes

THE UGLINESS IN THIS BIG WORLD
BRINGS ME DOWN AND MAKES ME SAD
BUT THEN THERE’S YOU
YOU ARE PERFECT

YOU’RE THE ONE WHO MAKES ME SEE
THAT EVERYTHING’S MUCH BETTER
THAN IT SEEMS TO BE
YOU ARE PERFECT

WHERE WOULD I BE WITHOUT YOU
YOU MAKE ME PERFECT

When I’m a mess
When I need someone to run to
You are there right next to me

Ich weiß nicht, wie es mir gehen würde, wenn ich Jesus nicht hätte. Er ist für mich dieser “jemand zu dem ich rennen kann.” Er ist immer da, und immer in der Nähe. Wenn ich Hilfe brauche ist er in einem Sekundenbruchteil zur Stelle. Und auch wenn ich mich so gefühlt habe, als hätte man mir etwas weg genommen, so gibt er mir doch im Endeffekt etwas besseres dafür wieder, auch wenn ich eine Weile warten muss, bis ich Jesus’ Geschenk in der Hand halte.

Es gibt einen Satz, der mich schon seit über einem Jahr begleitet: “Jesus hat nie gesagt, dass es einfach wird, er hat nur gesagt, dass es sich lohnt!”

Jesus, ich bin dir so dankbar, dass ich dich habe!

eintauchen in den nebel

Gespeichert unter: Freizeit, Jesus Freaks Bremen, Jesusgemeinde Dresden, LTT, NCMI — Mörßl at 3:03 on Samstag, März 25, 2006

der titel klingt jetzt sicher nach krimi, nacht, mord und so weiter. aber in wirklichkeit hat dieser post hier mit was ganz anderem zu tun. und zwar werde ich vom 10. bis 14. april bei einem leiterschaftstraining in london sein. bekanntermaßen ist es da meist neblig und regnerisch und daher der name des titels.
also, was ist das für ein training, wer richtet das nun aus und warum london? dieses training wird von NCMI angeboten und heißt eigentlich LTT (Leadership Training Time). worum es sich bei NCMI handelt, könnt ihr hier nachlesen. warum fahr ich nun dahin und wie bin ich auf NCMI gestoßen? als ich noch bei meinen eltern in sachsen gewohnt habe, bin ich zur Jesusgemeinde Dresden zum gottesdienst gegangen. diese gemeinde steht in beziehung zu ncmi und richtet ebenfalls einmal im jahr ein LTT aus (dieses jahr findet das im oktober statt). in meiner dresdener zeit hab ich vieles über solche LTTs gehört, also war ich letztes jahr auf dem dresdner LTT. es kamen personen aus vielen verschiedenen nationen: neuseeland, südafrika, ukraine, USA, england usw.
nun wollte ich ein solches ltt auch mal außerhalb von deutschland erleben und habe da mal den Kai gefragt, wie er dazu steht (er kommt auch aus einer NCMI-Gemeinde in Güstrow). Er hat zugesagt und die ganze anmeldung usw. übernommen, es hat auch alles geklappt und nun werden wir am 9. april nach london aufbrechen - in den nebel.

was für ein tag

Gespeichert unter: Aktuelles, Beschäftigt mich grade, Freizeit, Jesus Freaks Bremen, MT2819 — Mörßl at 3:09 on Samstag, März 18, 2006

heute war wieder mal so ein tag, der mir so vorkam wie einer der 48 stunden hat. aber am besten fange ich da am anfang an. und der war schon am donnerstag abend. da bin ich von der arbeit nach hause gekommen - hatte vorher noch einen “kleinen” abstecher in die offen:bar gemacht und war irgendwie total ausgelaugt, ausgebrannt und zu allem übel auch noch schlecht gelaunt. so. ich komme also in dem zustand in meine wohnung und was finde ich da vor? gähnende einsamkeit …
was hab ich gemacht? ich hab mich bei gott regelrecht ausgeheult und ihm meine ganzen probleme einfach so dirket auf den kopf zu gesagt. das tat richtig gut. ich hatte noch gar nicht so richtig angefangen, da war die schlechte laune und der damit verbundene druck in meinem oberkörper auf einmal weg. gott ist wirklich der beste zuhörer, den man haben kann!!

mit dieser erleichterung von donnerstag abend im gepäck bin ich heute morgen schon gestärkt aufgewacht. ich hab wieder so richtig energie in meinem körper gefühlt und das den ganzen tag über! selbst nach 8 stunden auf arbeit hatte ich noch viel energie. melly war ganz erstaunt mich mal nicht müde, sondern in ner gewissen weise hyperaktiv zu sehen.

dieses wochenende veranstalten die freaks ja das MT2819. was is das nun? naja jesus hat uns ja für diese welt folgenden auftrag gegeben:

Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
Matthäus 28:19 aus der Einheitsübersetzung

und das wollen wir dieses wochenende machen. wie gehen hinaus auf die straßen bremens und erzählen den leuten von jesus. “bewaffnet” mit allerlei flyern, stickern, ideen, einem kreuz und einer gitarre haben wir heute abend das viertel etwas unsicher gemacht. in erinnerung daran, dass wir jeden tag unser kreuz auf uns nehmen sollen, hab ich das kreuz wirklich für ne kurze zeit auf den rücken gepackt - ich geb zu, dass das ne ziemlich wortwörtliche auslegung der stelle is. aber dadurch kamen immer wieder “Jesus!”-Rufe von passanten und wir kamen mit denen ins gespräch. für einen konnten wir sogar beten. mein fazit für diesen abend heute ist, dass wir m.E. ziemlich viel saatgut unter die leute bringen konnten. mal sehen, wie viel davon aufgeht.

Gott aber hat das Wachstum gegeben.
1.Korinther 3:6

Amen.

des mörßls blog …

Gespeichert unter: Freizeit — Mörßl at 6:37 on Donnerstag, März 2, 2006

… ist ein neuer blog in der bloggosphäre. hier werde ich in der zukunft auch meinen senf zum besten geben. so meinen namen kennt ihr nun schon, aber wer ist das eigentlich. um nicht länger drumherum zu reden: ich bin 20 Jahre alt, bekennender Christ, komme aus Sachsen, wohne seit nunmehr 7 monaten in bremen und gehöre zu den da ansässigen jesusfreaks.

so. das wars erstmal.
bis die tage
mörßl