Retro-Woche: P.O.D. - Youth of the Nation
Diese Woche gehen mir und nem Kollegen immer wieder n paar alte Liederchen durch den Kopf. Hier mal das von gestern.
Diese Woche gehen mir und nem Kollegen immer wieder n paar alte Liederchen durch den Kopf. Hier mal das von gestern.
Bei Melly gibt es dieses Video zwar auch zu sehen, aber ich stell es euch auch nochmal vor. Einfach toll.
Aus aktuellem Anlass:
Oder sollte da lieber das Bruttosozialprodukt stehen.
Quelle des Videos: http://youtube.com/watch?v=hWEk3FYyrNo
Ich hab es immer mal wieder, dass mich Gott, mein Papa in Situationen anrührt, in denen ich gar nicht damit rechne. Auf dem Weg zur Arbeit, während der Arbeit. Da rechne ich eigentlich nicht damit. Aber oft ist das schon vorgekommen.
Vorgestern ist das wieder passiert. Ich war grade in die Arbeit vertieft, als mir folgende Zeile eines Liedes durch den Kopf schoss: “Look into my eyes, you will see, what you mean to me.”
Ein total schönes Lied. Ich wusste sofort, dass das von Gott war. Allerdings wusste ich weder Titel noch Interpret. Naja, dank Google hab ich dann doch noch den Titel rausgefunden. Hier ist “Everythin I do” von Brian Adams für euch und für mich:
Jesus singt dieses Lied für dich, für dich ganz persönlich. Weil du ihm einfach so viel bedeutest. Für mich wars wie so ein kleines Hauchen Gottes in mein Ohr: “Psst … Ich liebe dich.” Dir will er das auch sagen.
Aufm Freakstock war das Lied “Soundso” von Wir sind Helden das Introlied für ne Predigt. Die Predigt ist so ein bisschen auch mit dafür verantwortlich, dass mir dieses Lied nicht mehr aus dem Kopf geht.
Mittlerweile hab nich nen Link zu dieser Predigt gefunden: Hier isser
Und hier nochmal das Lied zur Predigt, auch wenns nun doppelt ist ;). Am besten hört ihr euch erst das Lied nochmal an und hört dann die Predigt.
Das ist einer meiner aktuellen Ohrwürmer.. Ich hab mir vor kurzem das neue Album der Helden gekauft und bin ganz zufrieden damit. Mehr davon kommt vielleicht in Kürze, wenn ich wieder in Schreiblaune bin.. -.-
Wer loslässt, wird nicht ärmer. Im Gegenteil: Er bekommt die Hände frei für etwas Neues.
Jürgen Werth