Bitter To Better

Gespeichert unter: Begegnungen der 4. Art — Mörßl at 11:37 on Mittwoch, Januar 23, 2008

Hallöchen,

ich bin immer noch da! Und gut ins neue Jahr gekommen. Das ist ja auch schon ganz schön fortgeschritten und so. Aber egal… :)

Es ist ja bestimmt nicht schwer zu erraten, dass mein Blog, was die Textbeiträge angeht in letzter Zeit son bisschen - naja - vor sich hin dümpelt.

Aber ich hab heute mal wieder was zu erzählen. Wieder so ne “Begegnung der vierten Art” wie ich sie nenne. Also, die letzten Tage war ich aufgrund einer Verkettung widriger Umstände “”"ein wenig“”" miesmuschlig drauf. Wer ne genauere Beschreibung der Außenwirkung meiner Gefühlswelt haben möchte, kann sich gerne an Cate wenden.

Ich hatte schon die letzten Tage gemerkt, dass das wohl nicht förderlich ist, so ein Pulverfass mit sich rumzutragen. Also hatte ich die ganze Sache im Gebet an Gott abgegeben, so richtig mit Bibelstelle dazu und so halt. Die Sache war damit bei Gott. Das Gefühlspulverfass aber immer noch bei mir. Hmm, doof.

Eben komm ich vom Hauskreis nach hause, da fragt Cate mich, ob wir mal zusammen beten könnten. Klar, kein Problem. Ich hab da in diesem Gebet die ganzen negativen Gefühle und was da noch alles umzu war in Gottes Hand gegeben - und auf einmal fühlte ich mich 20 Kilo leichter. Die ganzen Sachen, die so belastend in mir drin waren, sind jetzt bei Gott. Nicht mehr bei mir - ich war (und bin) froh. Noch während des Gebetes fielen mir 2 Bibelstellen ein, die ich hier einfach mal zitieren werde. Ich denke viele von euch kennen die:

Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
Matthäus 11:28

Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.
Jakobus 5:16b

Danke Gott und danke Cate :D

PS: Passend zum Titel gibts auch nen Song und ein ganzes Album von Die Happy. Hört mal ein..

Mal wieder Linkin Park

Gespeichert unter: Videos — Mörßl at 7:11 on Mittwoch, Dezember 5, 2007

on the road

Gespeichert unter: Ausbildung — Mörßl at 9:38 on Freitag, November 16, 2007

Wer in den nächsten 2 Wochen durch die Bremer Innenstadt geht, wird vielleicht auf eine Gruppe von Leuten aufmerksam werden. Diese Leutchen sind in grauen Kapuzenpullis, roten Taschen und schwarzen Cappis unterwegs… Und sie suchen und suchen und suchen und finden hoffentlich auch!

Bei diesem Menschen handelt es sich um HEC-Mitarbeiter, die auf der Suche nach neuen Kollegen sind. Dank des Aufschwungs suchen wir Projektleiter, Berater, Softwareentwickler und Diplomanten.

Falls einer von euch Interesse an einem solchen Job hat oder jemanden kennt, der in der IT-Branche arbeiten möchte, der kann einerseits auf www.hec.de vorbeischauen oder direkt an jobs(at)hec.de schreiben.

HEC

Freitag, 19h -> Eine Ode an die Arbeit

Gespeichert unter: Videos — Mörßl at 6:54 on Freitag, November 2, 2007

Aus aktuellem Anlass:

Oder sollte da lieber das Bruttosozialprodukt stehen.

Quelle des Videos: http://youtube.com/watch?v=hWEk3FYyrNo

In den Wartephasen des Lebens überwinden …

Gespeichert unter: Aktuelles — Mörßl at 8:20 on Donnerstag, Oktober 11, 2007

Ich war ja letzte Woche in Sachsen, das steht ja auch schon im letzten Beitrag. Am Sonntag war ich dann zum Gottesdienst in der Jesusgemeinde. Der Gottesdienst war richtig geil. Es war schön die ganzen Leute von “damals” wieder zu sehen. Jedenfalls gibt auch die Jesusgemeinde ihr Gemeindeblatt heraus - bei uns heißt das Newsletter. Jedes Gemeindeblatt hat bei denen so eine Art Leitartikel, von denen sie in regelmäßigen Abständen einige auf ihrer Homepage veröffentlichen. Den Artikel vom Juni geb ich mal hier wieder:

In den Wartephasen des Lebens überwinden …

Hebr 6:11,12: „Wir wünschen aber, dass jeder von euch denselben Fleiß bis ans Ende beweise, entsprechend der vollen Gewissheit der Hoffnung, dass ihr ja nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, welche durch Glauben und Geduld die Verheißungen ererben.“

Es gibt Vieles, was uns im Bezug auf Warten herausfordert. Jemand wartet auf die richtige Arbeit, der Nächste wartet auf den richtigen Partner für sein Leben, man wartet auf die erfreuliche Nachricht: „wir sind schwanger“ oder wir warten auf die Unterschrift unter einen Vertrag oder eine Genehmigung vom Amt! Das tun wir, als Gemeinde, seit Monaten im Bezug auf die neuen Räume…!

Geduld ist die Fähigkeit, den Prozess des Prüfens und der Bewährung auszuhalten. Warten ist selbstverständlich ein wesentlicher Teil davon. Geduld ist eine Charaktereigenschaft wenn der Prozess des Aushaltens/Abwartens eine Gewohnheit geworden ist. Geduld ist mehr als eine passive Akzeptanz der Dinge, es ist vielmehr eine aktive Festigkeit, eine Beharrlichkeit, eine Ausdauer, ein Beweis, dass der Glaube echt ist.

Glaube greift sofort auf alles, was Gott verheißen hat, steht aber immer in Gefahr diesen Griff wieder zu lockern. Geduld ist die Fähigkeit festzuhalten, auch wenn das erwartete Ergebnis sehr langsam erscheint. Geduld beugt sich nicht vor Schwierigkeiten oder Widerstand.
Manchmal merkt man nicht alles, was Gott in solchen Phasen im Leben alles tut. Der Charakter wird geformt, Vertrauen wird tiefer und zu geläutertem Gold geschmolzen, Motive werden gereinigt und Gott formt unsere Umwelt so, dass wir später siegreich werden können.

In solchen Zeiten, lernen wir Gott in einer Art und Weise kennen, die wir nie vergessen werden. Und wir lernen wie wir sind. Und das auch auf eine Art und Weise, dass wir es nie vergessen werden. Rebellische Haltungen kommen ans Licht, Unfrieden wird erkannt und auf Stolz und Bitterkeit wird man aufmerksam gemacht. Nur dann kommen wir in seine geplante Versorgung oder seinen Segen, ohne das wir denken, wir haben alles durch unser Tun selber geschafft!
Jesus Christus, der das Kreuz selber erduldete, bietet uns ständig seine Kraft an, sodass wir überwinden können.  (Hebr 12,2)

Wie können wir in den Wartephasen siegreich leben?

1. Halte an deiner Freude fest
Es soll in unseren Herzen schon entschieden sein, „wir achten es für lauter Freude“ (Jak1,1-3), nicht weil alles schön ist, sondern weil wir wissen, welche Auswirkungen die Anfechtungen haben (Hebr 12,11)!

2. Verstehe, dass du in einem Prozess bist.
Wachstum in deinem Leben ist kein Ereignis, sondern das Gesamtergebnis vieler Erfahrungen. Geduld ist notwendig, um jeden Prozess zu Ende zu bringen.

3. Richte dich aus, auf das was wirklich wichtig ist. (Fokus)
Was wirklich wichtig ist, ist doch das Leben in der Ewigkeit. Triff Entscheidungen, die für die Ewigkeit Bestand haben!

4. Sei stark und mutig.
In Josua 1 wurde dies dem neuen Leiter Josua oft gesagt. Stärke ist dort notwendig, wo es scheint, dass sich nichts ändert und Frustration erlebt wird. Es ist wichtig, das wir  nicht vor dem Ziel aufgeben!

5. Tue seinen Willen.
Während wir auf Gott warten, gibt es eine Menge, was wir tun können. Wir sollen immer seinen Wille umsetzen. Unabhängig davon, ob wir denken in einer Wartephase zu sein oder ob alles gut läuft und vorwärts geht.

Lasst uns in den Wartephasen siegreich leben!

Wayne Neuper

Quelle: http://www.jgdresden.de/index.php?option=com_content&task=view&id=338&Itemid=169

Lichtkegel und Waldwege

Gespeichert unter: Aufgefallen, Begegnungen der 4. Art, Erlebtes — Mörßl at 8:22 on Montag, Oktober 8, 2007

Der Beitrag, den du grad liest, ist erst veröffentlicht, wenn ich wieder in Bremen bin. Für die, die es nicht wissen, ich bin über die erste Oktoberwoche in Sachsen (gewesen). Ich wurde am Sonntag von meinem Bruder am Dresdner Hauptbahnhof abgeholt. Zusammen haben wir dann am Montag und Dienstag mein altes Fahrrad wieder aufgebaut.

Mit eben diesem Fahrrad habe ich die letzten Tage einige Radtouren unternommen. Vor 2 Stunden bin ich wieder von einer solchen Tour wieder gekommen. Das besondere an dieser Tour war, dass ich sie am Abend gefahren bin. Irgendwie war diesmal Vieles dabei: Gut ausgebaute Straßen, Waldwege, beleuchtete Straßen und nicht beleuchtete. Was mir bei der Tour aufgefallen ist, ist die Wichtigkeit der Beleuchtung am Fahrrad. Solange man in gut ausgeleuchteten Straßen - also innerhalb von Ortschaften - kann man auf die Beleuchtung ja fast verzichten (tuts nicht, ist gegen die StVZO). Besonders froh war ich, als mich meine Tour auf einen Waldweg führte. Der Weg war geschätzt 3 Meter breit und direkt daneben floss die Weißeritz - dieses Flüsschen, dass 2002 den Dresdner Hauptbahnhof unter Wasser gesetzt hat - auf der einen Seite und Felsen auf der anderen. Ich war froh dieses Licht an meinem Rad zu haben, um den Weg zu erkennen, den ich in den nächsten 2 Sekunden fahren werde. Rundum war es stockdunkel. Nix zu sehen. Und dann ist da dieser kleine Kegel Licht, der mir den Weg beleuchtet. Ich bin langsamer gefahren, weil ich nicht mehr so viel sah, wie auf den gut ausgeleuchteten Straßen vorm Einbiegen in den Waldweg. Als mir die Wichtigkeit der Beleuchtung für meinen weiteren Weg klar wurde, fiel mir folgender Vers aus Psalm 119 ein. David schreibt:

Dein Wort ist meine Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.
Psalm 119: 105

Gottes Wort arbeitet in unserem Leben so, wie meine Fahrradlampe auf diesem nächtlichen Waldweg. Es beleuchtet nur soviel deines Lebensweges, wie du gerade wissen musst. Kurven erkennst du rechtzeitig genug, ebenso wie du früh genug merkst, wenn du zu nah an den Wegrand kommt und fast im Wasser landest. Ich brauchte den Lichtkegel meiner Lampe den gesamten Weg, nicht nur ab und zu mal. Wenn ich die Lampe nur alle 5 Minuten eingeschaltet hätte, wäre ich vermutlich nach einer sehr kurzen Wegstrecke im Wasser gelandet. Wir brauchen Gottes Wort auf unserem gesamten Lebensweg und zwar an jedem Tag und in jedem Augenblick, sonst landen wir im Wasser oder am Felsen. Beides wird weh tun..

Pappa, ich danke dir für diese Erkenntnis, für dieses Aufblitzen deines Wortes an so praktischen Dingen. Du bist einfach wunderbar.

Amen.

Psst … Ich liebe dich

Gespeichert unter: Begegnungen der 4. Art, Videos — Mörßl at 2:44 on Samstag, September 1, 2007

Ich hab es immer mal wieder, dass mich Gott, mein Papa in Situationen anrührt, in denen ich gar nicht damit rechne. Auf dem Weg zur Arbeit, während der Arbeit. Da rechne ich eigentlich nicht damit. Aber oft ist das schon vorgekommen.

Vorgestern ist das wieder passiert. Ich war grade in die Arbeit vertieft, als mir folgende Zeile eines Liedes durch den Kopf schoss: “Look into my eyes, you will see, what you mean to me.”

Ein total schönes Lied. Ich wusste sofort, dass das von Gott war. Allerdings wusste ich weder Titel noch Interpret. Naja, dank Google hab ich dann doch noch den Titel rausgefunden. Hier ist “Everythin I do” von Brian Adams für euch und für mich:

Jesus singt dieses Lied für dich, für dich ganz persönlich. Weil du ihm einfach so viel bedeutest. Für mich wars wie so ein kleines Hauchen Gottes in mein Ohr: “Psst … Ich liebe dich.” Dir will er das auch sagen.

Alina und Merle

Gespeichert unter: Begegnungen der 4. Art, Beschäftigt mich grade, Erlebtes — Mörßl at 12:55 on Donnerstag, August 30, 2007

Alina, so heißt meine Großcousine. Merle, so heißt die Tochter vom Wegbegleiter Christof Lenzen. Christofs Blog lese ich seit kurzem. Vor ein paar Tagen konnte man folgendes auf seinem Blog lesen:

Nun ist es geschafft - unser zweites Kind ist auf der Welt. Und Ole hat eine kleine Schwester, Merle Lydia - Merle heißt Amsel und wir wünschen uns, dass sie irgendwann ganz fröhlich und unbeschwert ihr Lebenslied nach Gottes Melodie pfeifen kann.

Merle, nur wenige Tage alt, muss in ihrem Leben allerdings schon so einiges durchmachen. Die Ärzte stellten fest, dass Merle ein Loch in der Herzscheidewand hat. Später stellt sich heraus, dass ihr eine Herzklappe fehlt. Sie wird demnächst am Herzen operiert werden müssen.

Als ich die Zeilen von Christof las, fiel mir ein, was meine Großcousine am Anfang ihres Lebens durchstehen musste: Alina kommt im Juli 2005 zur Welt - 2 Monate eher als geplant. Als Frühchen muss sie in den Brutkasten. 2 Wochen nach ihrer Geburt ziehe ich nach Bremen um, bekomme das alles nur am Telefon mit. Die Wochen vergehen - mittlerweile ist es November. Da bekomme ich einen Anruf von meiner Ma. In Tränen aufgelöst erzählt sie mir, dass bei der kleinen Alina ein Gehirntumor festgestellt wurde und sie Ende der Woche operiert werden muss. Ich war total geschockt. Man konnte mich für mehrere Tage nicht gebrauchen. Zusammen mit guten Freunden, im Hauskreis und auch mit der gesamten Gemeinde haben wir dann für das kleine Mädchen gebetet. Die OP am Gehirn verlief ohne Komplikationen, die Ärzte konnten alle Zellen des Tumors entfernen. In der darauf folgenden Woche ging es mit Alina einigermaßen bergauf. Bei einer Nachuntersuchung stellten die Ärzte fest, dass Alinas Bauch voll Wasser war. Den Ärzten fehlte jegliche Erklärung - Alina musste erneut operiert werden. Auch diese OP verlief ohne Zwischenfälle.

Alina blieb noch mehrere Monate im Uniklinikum in Dresden zur Beobachtung, kam anschließend zur Physiotherapie. Mittlerweile kann die Kleine laufen und brabbelt so, wie jedes andere Kind. Den Rückstand, den sie durch den Aufenthalt im Krankenhaus erlitten hat, hat sie mittlerweile aufgeholt.

Gott hat bei Alina eingegriffen und geholfen. Ich bete dafür, dass er es auch bei Merle tut. Er hat es einmal getan. Ich denke er tut es wieder. Gott ist groß!

Soundso Teil 2

Gespeichert unter: Beschäftigt mich grade, Videos — Mörßl at 1:28 on Dienstag, August 21, 2007

Aufm Freakstock war das Lied “Soundso” von Wir sind Helden das Introlied für ne Predigt. Die Predigt ist so ein bisschen auch mit dafür verantwortlich, dass mir dieses Lied nicht mehr aus dem Kopf geht.

Mittlerweile hab nich nen Link zu dieser Predigt gefunden: Hier isser

Und hier nochmal das Lied zur Predigt, auch wenns nun doppelt ist ;). Am besten hört ihr euch erst das Lied nochmal an und hört dann die Predigt.

Soundso

Gespeichert unter: Videos — Mörßl at 11:30 on Montag, August 13, 2007

Das ist einer meiner aktuellen Ohrwürmer.. Ich hab mir vor kurzem das neue Album der Helden gekauft und bin ganz zufrieden damit. Mehr davon kommt vielleicht in Kürze, wenn ich wieder in Schreiblaune bin.. -.-

« Vorige SeiteNächste Seite »