Hallo liebes Vodafoneteam – Ein offener Brief

Kennt ihr das, wenn man unterwegs ist und mal dringend jemanden erreichen muss? In Dresden wird das schwierig, wenn man im Vodafone-Netz ist. Ging zumindest mir letzte Woche so. Aber das ist nicht das erste Mal,dass ich mit Vodafone unzufrieden bin. Einen detaillierten Bericht gibts in den folgenden Zeilen.

Mein Leben mit Vodafone begann mit einer eigentlich recht guten Entscheidung. In meiner Familie waren eure Verträge recht weit verbreitet, so auch im Freundeskreis. Im Zusammenspiel mit den netzinternen Flatrates eine super Entscheidung. Also ab dann Vodafone.
Das lief auch soweit ganz gut. Allerdings hatte ich den Vertrag über einen Reseller abgeschlossen. Irgendwann wurden dann die Verträge, die über den Reseller liefen bei euch einverleibt. Ich weiß nicht, was ihr gemacht habt, jedenfalls lief was schief. Und die Kompetenzen schienen auch nicht immer klar gewesen zu sein. Nun ja, ich machte dann den Fehler ein paar Tarifoptionen zubuchen zu wollen. Die Kollegin im Callcenter versicherte mir, dass alles so gebucht wird, wie ich es dachte – ist ja auch ein Standardvorgehen.
Einen Monat später merkte ich dann, dass da wohl nicht alles so glatt gelaufen war, wie ich dachte. Jedenfalls war meine Mobilfunkrechnung auf einmal sehr hoch. Die Rechnung machte mich etwas stutzig – ich konnte sie ja online einsehen. Nach dem gefühlten fünfzigsten Lesen ging mir ein Kronleuchter auf. Ich verglich die Rechnung mit den vorangegangenen und musste feststellen, dass ich keine zusätzliche Tarifoption, sondern einen komplett neuen Grundtarif bekommen hatte. Natürlich zu meine Ungunsten. Die Agenten im Callcenter verwiesen mich auf den Reseller, die Agents des Resellers auf euch. Im Sport heißt das glaub ich Ping-Pong – mit dem Kunden als Spielball. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich dann doch das Geld wieder auf dem Konto. Und ihr einen ersten Stapel Beschwerden von mir auf dem Tisch.
In der Zwischenzeit hatte ich den Vertrag aus Gründen gekündigt und die Kündigung wieder schriftlich zurückgezogen. Das auch hier nicht alles glatt lief, musste ich dann am vormals Vertragsende spüren. Mein Handy funktionierte nicht mehr, die SIM-Karte war inaktiv. Ein Besuch im Shop offenbarte, dass die Kündigung der Kündigung nicht bearbeitet worden war. Meine Nummer war auch wieder auf dem Markt. Im Ganzen also etwas unschön. Ein paar Telefonate des Mitarbeiters später war die Nummer wieder da und mein Vertrag wieder am Laufen. Die Beschwerde nahm diesmal der Shopmitarbeiter entgegen.
Noch bevor mein Handyvertrag bei euch fälschlicheweise auslief, hatte ich noch einen Festnetzvertrag bei euch abgeschlossen. Man bekommt ja dafür 10 Euro Rabatt auf die Mobilfunkrechnung. Behalten wir das mal eben im Hinterkopf.
Ihr kennt das bestimmt, 2 Jahre sind eine lange Zeit und in dieser Zeit kann sich das Mobilfunkverhalten eines Kunden mal ändern. Das habt ihr natürlich auch in eurer Tarifumstellung berücksichtigt. Man kann neuen Tarifoptionen dazu buchen – was ich ja auch schon mal genutzt habe (siehe oben). Nun habe ich vor demnächst ofter mobil im Internet zu sein. Ja, auch das geht mit Vodafone. Nur ist das von meinem Vertrag aus gesehen etwas kostspielig, weshalb ich bisher drauf verzichtete. Vor ein paar Tagen wurde ich auf ein Flatrateangebot in einem eurer Shops aufmerksam: Ein Flatratepaket für 30 Euro im Monat. “Was tun?”, sprach Zeus und promt stand ich im Laden. (Das war übrigens der zweite Laden an diesem Tag. Im ersten wollte man mich wohl nicht richtig beraten und verkaufen erst recht nix. Jedenfalls war der Mitarbeiter sowas von unfreundlich, als hätte ich seine Mutter beleidigt. Aber zurück zum aktuellen Shop.) Hier erfuhr ich nun, dass es durchaus möglich wäre, das Flatrateangebot auf meinen Vertrag zu schalten – allerdings ohne Telefon. Mir dämmerte in diesem Augenblick, dass ich für ein Telefon mit bezahle, was ich aber nie bekommen habe. (Mehrkosten I) “Ja, ich habe Festnetz bei Vodafone. Der Rabatt sollte auch geschaltet sein.”, entgegnete ich auf die entsprechende Frage des Verkäufers. Er darauf: “Lassen Sie mich nachschauen. Nein, ist er aber nicht.” Da hatte zum wiederholten Mals eine Vertragsanpassung wohl nicht funktioniert. Ich war sauer (Mehrkosten II).
Ein Nachvollziehen der Änderungen war auch nicht möglich, da mein Vertrag bei euch mittlerweile so krude sein muss, dass auch MeinVodafone – das Onlineportal – bei mir nicht richtig funktioniert. Jedenfalls kann ich meine Rechnungen nicht einsehen, auch per Mail werden keine versendet.

Ich könnte noch mehr Sachen aufzählen, aber ich tu es nicht. Das Ende vom Lied ist, dass ich mit Vodafone vor allem im letzten Jahr immer unzufriedener geworden bin. Mir tut es Leid. Für meine Familie, die bald höherere Kosten haben werden, um mit mir in Kontakt zu treten. Ich werde euch nach etwas mehr als sechs Jahren nun den Rücken kehren.

Machts (wieder) gut.

Das Wort zum Tag: Endlich

“Und dazu hab ich nun auch nur noch ein Wort zu sagen.”
“Endlich?”
“Jaaaaa.”

Ungefähr so war die Konversation zwischen einem Freund und mir am Ende des heutigen Gottesdienstes, als die Liebste und ich die Gemeinde zum Sekt einluden. An Neujahr hatte ich ihr mit Feuerwerk im Hintergrund die Frage der Fragen gestellt – und sie hat ja gesagt. 
Ich finde ja, dass uns beiden die Ringe richtig gut stehen :D .
Hände - 2 Ringe

2 Brüder auf Reisen

Wenn sich Autos von Bremen und auch aus Dresden mit (zum Teil) Jesus Freaks an Bord in Bewegung setzen, dann geht es meistens nach Borgentreich. Immer, nein nicht immer. Am vergangenen Donnerstag ging es Richtung Frankfurt. Das Bruderherz war in Frankfurt auf Silvester eingeladen und so auch wir. 

Es war echt schön diese lieben Menschen wieder zu sehen – man habe ich Frankfurt vermisst.
Auf ein scharfes Frühstück mit der “besten Worscht in Town” gabs einen lustigen Spaziergang auf der Zeil. Am Abend gabs auf der “Nacht der Eisblumen” noch was tolles auf die Ohren. Ein netter Tag mit Juri, dem Bruderherz und der Liebsten.
Der letzte Tag des Jahres hatte auch was für die Ohren und den Gaumen übrig. Nachdem wir uns an Juris fantastischem Chilli und dem weiterem Salat gelabt haben, wurde mit GuitarHero und SingStar aufgetrumpft. Eine schöne Feier wars – wenn dann auch ohne das Bruderherz.
Der Ausflug war ein toller Erfolg – und einen schöner Start ins Jahr wars auf jeden Fall.

Happy Birthday, Baby Jesus

Ausschlafen, dann Fleisch und Gemüse schnippseln, alles schon in Schälchen dekorieren, Küche schmücken, Raclette aufbauen und dann mit den Partygästen zusammen eine wunderbare Geburtstagsparty für Jesus feiern. :D

Ein Heilig Abend der (noch) etwas anderen Art. Cool wars, auf jeden!

Familyhopping II

Da waren sie vorbei – die beiden Wochenenden, wo wir beide unsere Vorgängergeneration besucht haben. Zur Hinfahrt nach Duisburg hieß es erst einmal schleichen. Der Verkehrsfunk von ffn warnte vor Eis auf der Autobahn und ein Blicke nach draußen und aufs Autothermometer ließen auch nix anderes Schlussfolgern. Ähnlich sah das Bild der anderen Autofahrer aus. Vorsicht ist besser als Nachsicht werden sich wohl viele gedacht haben – und schneller als 110 Stundenkilometer ging dann nix.

So kamen wir mit ner Stunde Verspätung gegenüber dem Navi im verregneten Duisburg an.
Zunächst gabs Aufwärmcappu bei der Mama der Liebsten und nachher noch einen kleinen Ausflug zum Duisburger Weihnachtsmarkt. (Hallo Bremen, hallo Leipzig – so geht Weihnachtsmarkt). Hier haben wir dann auch schon ein paar Geschenke u.a. für meine Kleine gefunden. Schön wars. Eine Fahrt im Riesenrad und Met rundeten dann diesen Besuch ab.
Am nächsten Morgen gings dann flux noch auf den “türkischen Basar.” Hier lernte man dann auch, dass Orangen mit Garantie verkauft werden. “Orangen, 2 Jahre Garantie”, schrie einer der Budenbesitzer. Ich hab ja so gelacht. Nach einem Rundgang auf dem Oberhausener Weihnachtsmarkt gings dann auch schon wieder zurück nach Bremen. Diesmal war das Wetter wohl gesonnener, weil wärmer. Mit einem schönen und erfolgreichen Wochenende hatte uns die Hansestadt dann wieder.
Und nächstes Wochenende – bleiben wir erstmal in Bremen. Die Autobahnen überleben auch ohne uns ;) .

Kleiner Test…

… für meine allgemeine Blogüberarbeitung

Familyhopping

Wie wunderbar die Familie im fernen Sachsenland doch schaut, wenn man auf einen Überraschungsbesuch vorbeischaut. Hatte ich doch Mitte letzter Woche noch angerufen, dass die Liebste und ich zwar in der Gegend sind, es aber nicht schaffen würden noch auf einen Kaffee oder so vorbei zu schauen.
Geplant war der Besuch auch nicht – ergab sich dann aber aus einer verfrühten Abfahrt. Überraschte Gesichter bei Mutter, Schwester und Oma sind dann doch was schönes. Wenn man förmlich sehen kann, wie die kleine Schwester beim Anblick des großen Bruders nachdenkt, ob das sein kann – einfach köstlich.
Aber da ja nicht immer alles so spontan sein kann, wie der vergangene Besuch in der Zone im Sachsenland, gehts nächstes Wochenende geplant weiter gen Westen. Zur Mama der Liebsten.

Auf die Beine

Da habe ich in den vergangenen Jahren diverse Versuche gestartet, diesen Blog wieder an Laufen zu kriegen und das funktionierte auch mal gut mal weniger gut. Nun starte ich wieder einen Versuch. Den Blog zusammen mit mir wieder auf die Beine zu kriegen. 

Ich als alter IT-Futzie fahre da gleich mal mehrere Geschütze auf. War ich es regelmäßig leid, über die WordPress-Maske zu bloggen und mich einzuloggen etc. und dann von Facebook and Friends abgelenkt zu werden, schreib ich nun über Blogilo. Wahrscheinlich so ne Art Blogdesk fürs Linux. Mal sehen, wie sich das entwickelt.
Zusätzlich dazu, werd ich die Ausstattung des Blogs in nächster Zeit noch etwas pimpen. Da ich ja ab und an mal predige, werde ich hier einen Podcast mit meinen Predigten laufen lassen. Mal sehen, wie sich das Plugin schlägt. Runtergeladen ist es schon, eingerichtet muss es noch werden. 
Ready for social networks ist dann die nächste Bloginitiative, die hier gestartet wird. Ihr dürft weiter (wieder?) gespannt sein. 

Ab auf die Straße

On the road to vision – eigentlich sollte der Satz nur symbolisieren, dass ich mich bewusster mit meiner Berufung, meiner Vision auseinandersetzen will. Der Blog soll dazu dienen, um hier die Schritte meiner Visionsfindung zu dokumentieren. Naja, das hab ich im letzten Jahr ein wenig schleifen lassen. Dafür sind wunderbare Dinge in Sachen “Bestimmung leben” passiert.

Mittlerweile ist der Slogan des Blogs gewissermaßen zum Lebensmotto geworden. Seit Anfang des Jahres bin ich bei einem Finanzdienstleister in Braunschweig tätig und pendle somit zwischen Bremen und Braunschweig hin und her. In den vergangenen Monaten hat sich aber auch die Vision immer weiter ins Praktische rücken lassen. Ich habe mit Rainer einen Partner gefunden, mit dem ich die nächsten Schritte auf meinem Berufsweg gehen werden. Dazu gibts dann demnächst wirklich mehr.

On the road to vision – neben der Pendlerei bin ich auch immer wieder gern in Deutschland unterwegs, um Menschen zu treffen und kennen zu lernen. Demnächst steht das Willo Freak an. Darauf freue ich mich schon wie ein kleines Kind. Wird doch da mein Bruderherz mit von der Partie sein. On the road werden wir auch wieder sein – auf dem Weg durch Deutschland. Wohin es genau geht? Werden wir wohl erst am Sonntag nach Himmelfahrt wissen :) .

Ich hoffe, das Schreiben erfolgt nun wieder ein wenig regelmäßiger. Der Wille ist ja da (oh man, wie oft habe ich das schon hier geschrieben – glaubt mir das noch jemand?!?).

Stay tuned!

Kurzupdate

Nicht dass ich es vergessen hätte hier was zu schreiben, nur war der letzte Monat sehr reisereich und daher die Zeit zum Schreiben etwas rar.

“projekt rauchfrei 2010″ erfreut sich immer noch bester Aktualität. Mittlerweile ist es schon über anderhalb Monate her, dass ich die letzte Kippe geraucht hab. Allerdings ist es grad in stressreichen Zeiten immer wieder ein Kampf es auch dabei zu belassen. Wer mag kann gerne beten.

Was das andere Projekt angeht, werde ich Anfang November sehen, wies weiter geht. Schließlich hab ich dann den nächsten Termin beim HNO. Bin schon ganz gespannt auf dieses Schnarchgerät.